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A Blog Post

Praktikum in der edutrainment company, ein Bericht

SPIEGEL online hat einen Artikel veröffentlicht, der auf die Firmen-Blogs und deren Inhalte eingeht.

Wer im Internet nach Firmen-Blogs sucht, der könnte meinen, dieses Land sei ein einziger liebevoller Arbeitgeber. Wo sonst im Web anonym gern über den Chef geätzt wird, erzählen Angestellte in den offiziellen Web-Tagebüchern von liebenswerten Bürogemeinschaften und spannenden Arbeitsaufträgen.

Versuchen wir es doch auch einmal und lassen unseren ehemaligen Praktikanten Philipp Hartmann zu Wort kommen. Philipp hat von Oktober 2011 bis März 2012 ein Uni-Praktikum bei uns absolviert und stand uns nach Beendigung dessen weiterhin tatkräftig zur Verfügung.


„Positive Emotionen sind die Abkürzung ins Langzeitgedächtnis!“ Das ist der Spruch, den sich Chef Albrecht Kresse auf seine Fahne geschrieben hat. Bei der edutrainment company geht es schließlich ums Lernen und je mehr Spaß wir dabei haben, desto besser behalten wir uns die Dinge, die wir lernen. Klingt logisch, ist auch so.

Im Office kommen die positiven Emotionen jedenfalls auch nicht zu kurz. Die Aussage „wir sind ein kleines Familienunternehmen“ passt wohl, bis auf den Verwandtschaftsgrad, wie die Faust aufs Auge. Die Atmosphäre ist auf ihre ganz eigene Weise chaotisch-entspannt und der Umgang untereinander immer herzlich. Wir sitzen zu zweit oder zu dritt an unseren zusammengerückten Schreibtischinseln und hin und wieder wird es bei reger Kommunikation zwischen den Inseln auch schon mal lauter.

Ganz besonders hitzig wird die Stimmung generell gegen 12 Uhr, wenn im Konsens entschieden werden muss, was denn heute auf dem Speiseplan steht… Achtung! Entscheidungsschwierigkeiten vorprogrammiert! Im Anschluss treten die eben noch als Familie bezeichneten Kollegen als erbitterte Kontrahenten im obligatorischen Tischkicker-Doppel gegeneinander an, um täglich aufs Neue den beziehungsweise die (leider meistens die) Kickerkönig/-königin zu küren.

Während meiner Zeit als Praktikant bei der edutrainment company, konnte ich mich in viele bestehende Projekte einarbeiten aber vor allem auch von Beginn an Verantwortung in neuen Projekten übernehmen. Natürlich ist der administrative Aufwand und die Vorbereitung gelungener Trainings relativ hoch und die Erfahrungen, die ich demensprechend aktiv bei der Assistenz in Trainings sammeln konnte, hätte ich mir mehr gewünscht. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, auch ganz andere Dinge kennenzulernen, beispielsweise den Meetings mit Kunden und Beratern beizuwohnen, bei denen man eine Menge aus der echten Praxis mitnehmen kann.
Wie viel Erfahrungen man hier letztendlich nach dem Praktikum auf seinem Konto verbuchen kann, hängt ganz von einem selbst ab. Bist Du bereit dich in die Materie einzudenken, selbstständig an eigenen Aufgaben zu arbeiten und dir die Erfahrungen zu holen, die du wirklich brauchst? Mit der richtigen Einstellung und einer Portion Eigeninitiative hatte ich die volle Kontrolle über meinen Lernerfolg.

Dabei kann es sicherlich nicht schaden, dass Albrecht Kresse ein „innovationsgeiler“ Kreativling ist, der nicht davor zurückschreckt neue Wege zu gehen und keine Angst davor hat auch mal einen Fehler einzugestehen. Besonders überrascht war ich, von dem Vertrauen, das mir von Anfang an entgegengebracht wurde und einen zusätzlichen Motivationsschub brachte.

Am Ende steht für mich unterm Strich ein dickes Plus an Erfahrung in der betrieblichen Praxis der aktiven Personalentwicklung, eine gesunde Einschätzung meiner Fähigkeiten, die ich vom Studium in die Praxis übertragen konnte, die Gewissheit einen positiven Eindruck hinterlassen zuhaben und einen ganzen Haufen netter Menschen zu kennen, auf deren Unterstützung ich auch nach dem Praktikum zählen kann.


Wir danken Philipp für sein Engagement in der Firma und wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg, der hoffentlich auch weiterhin das ein oder andere Mal in unsere heiligen Hallen führen wird.

[Quelle/Source (Link): edutrainment company GmbH]