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Was soll ich studieren?

Das ist die einfache und doch so komplizierte Frage, die sich jeder Abiturient stellt, der sich zumindest grundsätzlich mit dem Gedanken anfreunden kann, eine Hochschule zu besuchen. Lehrer und Eltern kennen sich in der Regel mit dem heutigen Angebot an Studiengängen gar nicht aus und raten zu “Jura” oder “Medizin” bzw. schlicht zu den Equivalenten der Schulfächer, also “Mathematik” oder “Französischlehrer”.

Das ist schade, denn die Hochschullandschaft bietet eine große Auswahl an Studiengängen, die interdisziplinär sind und an die moderne Arbeitswelt angepasst sind. Statt BWL ließe sich beispielsweise Pflegemanagement oder Wirtschaftsingenieurwesen, statt Biologie Biotechnologie studieren. Leider wissen die Schulabgänger meist erstens nicht, was die Unis, Fachhochschulen und Berufsakademien anbieten und zweitens, was sie eigentlich selbst können und wollen.

Alexander Reschke hat sich mit seinem schon recht lange auf dem Markt befindlichen Uniturm (eine Plattform für Studenten, u.a. kann man dort Skripte austauschen) des Problems angenommen und einen Test entwickelt, bei dem man Charakter, Talente und entsprechende Studiengänge testen lassen kann.

Die Probe aufs Exempel verlief recht viel versprechend. Die Charakterauswertung stimmte ziemlich genau, die angezeigten Studienfächer stimmten teilweise mit meinen tatsächlichen studierten Fächern überein, teilweise eher mit meinem jetzigen Beruf. Nur Sportwissenschaft passt gar nicht. Auf jeden Fall kann ich empfehlen, den Test durchzuführen, Spaß macht’s und spannend ist er auch.

[Quelle/Source (Link): Was soll ich studieren?]

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