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Wichtige Rollen in der Besprechung

Für den Erfolg oder Misserfolg einer Besprechung ist entscheidend, wer daran teilnimmt. Eine Binsenweisheit, vollkommen logisch, oder? Nur fällt bei der Planung einer Besprechung die Entscheidung nicht immer leicht, wen man dazu einladen soll. Die Devise lautet: “So wenig Teilnehmer wie möglich, so viel wie nötig.”

Das einfachste Kriterium für eine Teilnahme stammt von Harrison Owen, wenn ich mich nicht irre. Demnach gibt es nur zwei Gründe, an einem Meeting teilzunehmen:

  1. Man kann etwas lernen (man bekommt wichtige Informationen) oder
  2. man kann etwas zum Thema beitragen.

Wenn beides nicht zutrifft, möge man sich lieber an der Arbeitsplatz begeben und dort einer wichtigeren Beschäftigung nachgehen. Einfach, klar und logisch, oder?

Paul Williams macht es sich nicht ganz so einfach und schlägt vor, unterschiedliche Rollen zur Auswahl der Teilnehmer heranzuziehen: The Seven People Who Need To Be Involved In Your Meetings.

Er nennt folgende Rollen:

  • R esponsible (Zuständige)
  • A ccountable (Rechenschaftspflichtige)
  • S upportive (Unterstützende)
  • C onsulted (Rat gebende)
  • I informed (zu informierende)

Für Strategiebesprechungen oder für ein Brainstorming empfiehlt er, den Kreis auf sieben Rollen zu erweitern:

  • C hampions (selbsterklärend)
  • A udience affected (Betroffene)
  • T asked (Menschen, denen Aufgaben zukommen könnten)
  • B uy-in (Leute, die man auf seiner Seite haben muss)
  • R esponsible (siehe oben)
  • I nformed (siehe oben)
  • O kay (Entscheider)

Nun gut, wenn man die Regel von Owen richtig anwendet, dann geht es auch einfacher.

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[Quelle/Source (Link): ToolBlog]