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E-Mail-Ordner: Ja oder nein?

Letzte Woche erschien in Spiegel online ein umfangreicher Artikel mit dem Titel: Wer sortiert, verliert. Die wesentliche Botschaft von Autor Jochen Leffers: Wenn Sie E-Mails in Order einsortieren, verlieren Sie viel Zeit. Stattdessen sollten Sie die Mails im Eingangsordner belassen und bei Bedarf den Rechenknecht beauftragen, nach bestimmten Nachrichten zu suchen. Ich denke, es gibt noch ein Mittelding zwischen Ordnern und dem Verhau im Eingangskorb. Ich habe einen einzigen Ordner mit dem Namen “E-Mails verarbeitet”. In den verschiebe ich alle Mails die gesichtet, weitergeleitet oder beantwortet wurden. Auf diese Weise sind im Eingangskorb tatsächlich nur (und nur) die Nachrichten, die ich tatsächlich noch nicht angeschaut habe. “Collected”, aber noch nicht “Clarified”, würde Meister David Allen wohl sagen.

Niels Warnecke findet den o. a. Spiegel-Artikel zu einseitig und hat eine Replik darauf verfasst: Warum Ordner im E-Mail-Programm doch sinnvoll sind. Sie finden in seinem Artikel eine Menge Denkanstöße, wie Sie Mailordner sinnvoll verwenden können. Außerdem erklärt er, wie Sie GTD-Prinzipien auf die Organisation des E-Mail-Verkehrs anwenden. Ein interessanter und nützlicher Beitrag!

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[Quelle/Source: http://feedproxy.google.com/~r/toolblog/uUHO/~3/BD5_s_QGbFU/]

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