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Unser Gründer-Buchtipp des Monats: “Lean Startup” von Eric Ries

Eine Existenzgründung beziehungsweise deren Verlauf lässt sich nicht vorab planen? Falsch!

Das zumindest beweist der neue Ratgeber “Lean Startup: Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen” von Eric Ries, jüngst erschienen im Redline-Verlag, und schon jetzt sehr erfolgreich etwa in den deutschsprachigen Amazon-Charts.

Eric Ries – mit der von ihm entwickelten sogenannten Lean-Startup-Methode – weiß durchaus, wovon er spricht. Er ist unter anderem Gründer und Autor des Existenzgründer-Blogs Startup Lesson Learned, war Mitgründer des bekannten Spiele- und Unterhaltungsnetzwerks IMVU, und wurde 2007 von der “Business Week” zu einem der besten Nachwuchsgründer im Technologiebereich gekürt.

Äußerst hilfreiche Antworten auf konkrete Gründer-Fragestellungen

Übersetzungen beziehungsweise Gründerratgeber aus dem US-amerikanischen Raum sind oftmals wenig konkret, und eher “schwammig” in ihren jeweiligen Aussagen.

Nicht so “Lean Startup”. Egal ob es um Fragen geht wie etwa “Woran scheitern die meisten Gründungen”, “Welche Voraussetzungen benötigt ein Existenzgründer heutzutage”, “Wie kann ich einen Erfolg möglichst planen” oder “Wie gestalte ich mein Produkt- und Innovationsmanagement”, Ries gibt hilfreiche Antworten auf ganz praktische Fragen aus dem Neu-Unternehmeralltag.

Wir vergeben fünf von fünf Sternen

Und obwohl sich das Werk natürlich hauptsächlich auf die Gegebenheiten “über dem Teich” spezialisiert, so sind die allermeisten Tipps und Hinweise auch auf hiesige Märkte anzuwenden. Anhand von durchgespielten Szenarien kann man von vornherein die Erfolgsaussichten von Ideen, Produkten und Märkten bestimmen, so seine These, und in zahlreichen Fallbeispielen beweist er diese auch stets auf das Neue.

“Lean Startup” ist eine Pflichtlektüre für alle angehenden aber auch bereits existierenden Gründer, egal ob es sich um ein kleineres oder auch größeres Gründungsvorhaben handelt, und egal aus welcher Branche. Unsere Bewertung: Da es bislang kein vergleichbares Werk gibt vergeben wir trotz der us-amerikanischen Prägung fünf von fünf Sternen.

[Quelle/Source (Link): MeinStartup.com]