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Auf Kickstarter gibt es immer mehr “Serientäter”

Natalia Rodriguez hat bei ihrer Reise nach Kolumbien, der Heimat ihrer Vorfahren, einen Instant-Kaffee-Würfel entdeckt, der mit nichtraffinierten Zucker versetzt ist und mit heißem Wasser aufgebrüht sehr gut schmeckt. Zurück in den USA kam sie auf die Idee, ein Unternehmen zu gründen, um dieses Produkt in den USA unter dem Namen Jiva Coffee Cubes zu vermarkten.

Solch ein Produkt ist gerade dazu prädistiniert, um via kickstarter “Startgeld” einzusammeln. Das dachten sich auch die Gründer Natalia Rodriguez & Allen Gomberg und haben im Frühjahr 2012 das erste Funding-Projekt auf kickstarter eingestellt. Und das Ergebnis? Das Funding scheiterte. Doch davon haben sich die Gründer nicht entmutigen lassen. In einem zweiten Fundingversuch wenige Monate später konnten dann über 20.000 USD erfolgreich eingesammelt werden.

Und jetzt sammeln die Macher der Jiva Coffee Cubes schon wieder Geld via kickstarter ein. Das Geld benötigen sie dieses Mal, um eine Verpackungsmaschine zu erwerben. Denn in Zukunft wollen sie die Cubes nicht mehr per Hand, sondern per Maschine verpacken. Und bisher konnten schon mehr als 40.000 USD eingesammelt werden. Step by Step wachsen sie in neue Höhen rein. Man könnte auch vom Crowdfunding-Abo sprechen. Und das Funding nutzen sie, um den Geldgebern gleich noch neue Geschmackssorten anzubieten. Crowdfunding kombiniert mit Marketing auf Probe. Das hat Zukunft.

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